78 Der fünffache Sinn des Lebens – als feste Grundlage einer gelassenen Lebenseinstellung

Wenn du einen Sinn im Leben siehst, kannst du mit allem, was dir geschieht, geschickt umgehen. In diesem Podcast spricht Sukadev über den 5-fachen Sinn des Lebens, wie ihn das Yoga lehrt. Wenn du diesen fünffachen Sinn des Lebens verinnerlicht hast, kannst du mit allen Wechselfällen des Lebens umgehen. Dies ist wieder ein Mitschnitt aus dem Seminar „Gelassenheit entwickeln“. Hier der Vortrag in Kurzform: Der fünffache Sinn des Lebens: (1) Erfahrungen machen (2) Kräfte entfalten (3) Lernen und wachsen (4) Etwas in dieser Welt bewirken (5) Die Erleuchtung erlangen. Vom Standpunkt der Reinkarnations- und Karmalehre heißt es ja: Du musst jede wichtige menschliche Erfahrung machen, bevor du zur Erleuchtung kommst. Freue dich über jede schwierige Aufgabe und unangenehme Erfahrung: Du hast das bald hinter dir …

Leben und Tod

reinkarnation-seelenwanderung.de_.jpgBeides bedingt einander, das Leben wie der Tod. Mit der Geburt eines Kindes ist der Tod bereits vorherbestimmt. Beide Wörter beziehen sich auf eine Wortspielerei des irdischen Lebens.

Eine materielle Hülle, der Körper mit einem Hauch von Lebendigkeit, dem Prana umschließt die Seele und das Selbst. Das Baby erfährt die Anpassung mit einem Schmerz – dem Schrei. Ein Leben das sich dem Kind nähert, zunächst in Liebe gebettet und Gottes Achtsamkeit.

Mit dem Erkennen des Ich – ein Ego das zur Abgrenzung dient, beginnt oft die Unwissenheit. Die materielle Welt wird erforscht, erfühlt und erfahren. Der Tod ist noch weit.

Die Aufmerksamkeit wird auf die erfahrbare Welt gelenkt, als Schöpfung Gottes und ein Erdenleben als Geschenk. Die Wahl der Eltern, die wohl die Seele bestimmt, fördert das Interesse an Wissen oder Sinnesgenuss. Ein Karma als Ursache für die Geburt, Prarabdha – Karma genannt, bestimmt den Weg der Seele. Es sind Ansammlungen von Handlungen aus früheren Leben. Als hohes Gericht könnte man diese Art der Entwicklung auch nennen – ein Ausgleich zu sündhaften Taten in der Vergangenheit. Jesus, Buddha, Moses und erleuchtete Meister wie Sivananda und Chidananda, die nach den Veden lebten, geben mit ihren Weisheiten Anleitungen zum rechten Sein. Der Pfad zur Vollkommenheit wird in der Bhagavad Gita beschrieben als Kampf auf dem Feld – Kshetra – in Form eines Dialogs von Krshna – der Inkarnation Gottes und Arjuna, einer entwickelten Seele. Das Feld einer Seele, dass im Außen vor ca. 5000 Jahren eine Berechtigung fand.

Folgen Menschen diesen Lehren, wird neues Karma verbrannt und erspart Agami – Karma, neue universelle Schwankungen im Leben, auch Sünden genannt. Unter Anleitung eines Meisters wird auch Sanchita – angesammeltes Karma verbrannt.

Die Entwicklungsphasen sind erforscht und benannt. Die Menschheit orientiert sich im heutigen Zeitalter weniger an Gottes Gesetzen. So wird Karma geschaffen, ähnlich wie ein Baum wieder Samen entwickelt. In Anpassung an die Natur gelingt dem einen oder anderen mehr und bringt ein langes irdisches Leben.

Der Tod nimmt dir die Erde, das Leben und auch das schöne Körperkleid. Ein Übergang der Seele zu einer meist himmlischen Welt, ohne Schmerzen in Stille. Gott nimmt das Prana, den Körper bekommt die Erde. Das essentielle Sein und Karma verbleiben in der immer weilenden Seele, die sich im nächsten Leben im Streben zu höherem Bewusstsein behaupten kann.

Als Yogi im tieferen Sinn mit einem Meister, der in Gnade dir Befreiung bringt, gelingt es dir vielleicht schon in diesem – die Befreiung vom weltlichen Rad, ein Baum ohne Ursache und Saat.

Artikel von Beate Wolfsteller,www.erkenntnis-durch-yoga.de

Warum passiert einem ein konkretes Karma?

Wenn einem etwas passiert, was man nicht so toll findet, hilft nicht weiter, zu fragen, „warum mir?“ Klüger ist es, sich bewusst zu machen: „Es passiert mir deshalb, weil es gut ist für mein spirituelles Wachstum.“ Dann kann man sich noch fragen: „Und welche Aufgabe habe ich?“ Manchmal ist es dann offensichtlich, manchmal auch nicht. Und manchmal müssen wir auch handeln, ohne sicher zu sein: „Ist jetzt eben Nachgeben richtig, loslassen, oder durchsetzen und mal Beharrungsvermögen zu zeigen?“ Aber wir können uns die Frage stellen: „Welche Lektion soll ich dadurch lernen? Welche Erfahrung mache ich, die ich ansonsten nicht machen würde? Welche Aufgabe habe ich dort? Was kann ich daran lernen? Wie müsste ich mich verhalten, dass ich in fünf Jahren oder zehn Jahren zurückblicke und sage, ich habe tatsächlich mich so verhalten, dass ich aus dieser Lektion viel gelernt habe?“ Und das, meine ich, hilft, dass ihr das Leben sinnvoll erlebt, dass ihr das Leben bewusster erlebt, dass Lektionen vielleicht langfristig auch etwas sanfter kommen können, denn ihr nehmt sie an, ohne dagegen anzukämpfen. Ihr quält nicht euren Geist mit der sinnlosen Frage des, „warum ich?“, sondern ihr nehmt die Lektionen an und wachst daran. Und ihr nehmt selbst die Lektion an, dass auch emotionelle Erfahrungen dazu gehören und manchmal kann die Lektion sein, dass ihr auch mal eine Weile wirklich grenzenlose Wut über einen Verrat von irgendjemand erfahrt, dass ihr auch mal tiefe Trauer empfindet, auch mal ärgerlich seid und mal spürt, wie das ist. Auch das gehört zum Leben dazu und wenn ihr das als solches erkennt, mag die Emotion und die Erfahrung in der Zeit intensiv sein, aber ihr könnt sie schneller überwinden. Und manchmal, in dem Moment, wo man erkennt, „meine Aufgabe ist es, durchaus auch Ärger in mir anzunehmen“, manchmal kann er in dem Moment verschwinden. Und solange ihr euch vorher ein schlechtes Gewissen gemacht habt, wie ihr das als spiritueller Aspirant mit solchen Emotionen begleitet, solange blieb die Empfindung, und als ihr sie angenommen habt, kann sie sich lösen.

– Fortsetzung folgt –

Teil 83 der Niederschrift aus einem Workshop mit Sukadev zum Thema „Reinkarnation und Karma“ in der Yogaschule Yoga Vidya Speyer.

Spende bei schlechtem Karma

Und wenn man vielleicht dann sogar spürt, „irgendwo wäre es dran, dass ich ein bisschen Geldverlust habe“, kann man ja das Geld spenden und dann ist es ein schöneres Gefühl vermutlich, als wenn es einem geklaut wird. Das gibt es übrigens, in der buddhistischen Karmalehre wird empfohlen, wenn man feststellt, in seinem Leben fängt etwas an, schiefzulaufen, sollte man schnell sich für irgendwas Gutes engagieren und eine größere Spende machen. Denn, was man freiwillig gibt, kann einem nicht genommen werden. Ein interessantes Konzept, finde ich mindestens. Und noch ein weiterer Gedankengang bezüglich Karma. Die Zeit hat jetzt nicht ausgereicht, dass ich jetzt verschiedene Untergesetze des Karmas gebrauche, wie Ursache-Wirkungszusammenhänge sind, wie die von einem Leben ins andere gehen, aber ich will noch eine kurze praktische Sache sagen.

– Fortsetzung folgt –

Teil 82 der Niederschrift aus einem Workshop mit Sukadev zum Thema „Reinkarnation und Karma“ in der Yogaschule Yoga Vidya Speyer.

Karma und Fürsorglichkeit

Und jetzt werde ich euch noch etwas sagen, was vielleicht manche denken, „der hat aber jetzt eine verquere Logik“. Aus dieser Logik wird man aber auch versuchen, andere Menschen davon abzuhalten, zu klauen, denn sie schaffen sich dadurch schlechtes Karma. Und deshalb wird man auch als Yoga schüler dafür sorgen, dass die Autos nicht unabgeschlossen dort irgendwo rumstehen, dass Portemonnais nicht irgendwo liegenbleiben und dass das Haus wie eine Einladung für Diebe ist. Wir wollen es verhindern, dass andere schlechtes Karma bekommen.

– Fortsetzung folgt –

Teil 81 der Niederschrift aus einem Workshop mit Sukadev zum Thema „Reinkarnation und Karma“ in der Yogaschule Yoga Vidya Speyer.

Niemand kann dir etwas zufügen, was nicht in deinem Karma ist

Auch kann uns niemand etwas zufügen, was nicht in unserem Karma ist. Jesus hat es mal so ausgedrückt: „Es muss ja Übles kommen, aber weh dem, durch den es geschieht.“ Also, wir müssen schlechte Erfahrungen machen, aber wenn jemand uns Schlechtes zufügt, vor allem so aus freiem Willen, dann kriegt er schlechtes Karma dadurch. Er schafft sich zusätzliche Lernaufgaben. Wenn wir das verstanden haben, dann können wir leichter jemanden vergeben, der uns was Schlechtes antut. Wir können vielleicht sogar, statt ihm zu vergeben, Mitgefühl zeigen, denn wir merken: „Es gibt nichts zu vergeben, er hat mir gedient, indem er mich betrogen hat und mir Geld weggenommen hat.“ Swami Sivananda hat mal gesagt, „Diebstahl ist erzwungene Wohltätigkeit“.

– Fortsetzung folgt –

Teil 80 der Niederschrift aus einem Workshop mit Sukadev zum Thema „Reinkarnation und Karma“ in der Yogaschule Yoga Vidya Speyer.

Spirituelles Wachstum als Sinn des Lebens

Ihr erinnert euch, das Leben ist nicht dazu da, möglichst viel Geld anzuhäufen, sondern das Leben ist dazu da, dass wir spirituell wachsen und unser Leben ist auch dafür da, dass Lichtenergie durch uns hindurch wirken kann, in diese Welt hinein. Und damit wir wachsen können, ist es auch manchmal hilfreich, dass Dinge schiefgehen. Und so kann man sich manchmal richtig intuitiv geführt spüren und zu einem ganz besonderen Projekt, und nachher verliert man alles. Manche Menschen verzweifeln dann an sich, ihrer Intuition und Gott: „Aber ich habe es doch gespürt.“ Die Antwort darauf wäre: „Es sollte eben so sein. Die Intuition wusste, dieses Karma ist jetzt dran. Und dadurch, dass ich es mehr oder weniger selbst entschieden habe und mich intuitiv geführt gefühlt habe, dadurch konnte es sich schneller manifestieren. Wenn ich der Intuition nicht hätte nachgegeben, dann wäre es vielleicht noch viel massiver gekommen.“ So, wenn wir diese Einstellung haben, können wir alles im Leben annehmen. Wir können freier entscheiden, denn wir wissen, wir können uns nicht falsch entscheiden, wir können uns nur mit falscher Motivation entscheiden.

– Fortsetzung folgt –

Teil 79 der Niederschrift aus einem Workshop mit Sukadev zum Thema „Reinkarnation und Karma“ in der Yogaschule Yoga Vidya Speyer.

Du kannst dich nicht gegen das Karma entscheiden, hast aber viele Freiheiten

Also, wir können uns nicht für etwas entscheiden, für das wir kein Karma haben, wir können uns also nicht wirklich falsch entscheiden, sofern wir aus bestem Wissen und Gewissen uns entscheiden. Wenn wir also versuchen, das Beste für andere zu machen, das Beste letztlich für uns zu machen – nicht das Beste im Sinne, wie wir am meisten für uns rausschlagen können, aber für unsere spirituelle Entwicklung und zum Wohl anderer. Wenn wir vielleicht sogar sagen: „Was ich tue, möge dem Wohl anderer dienen, möge helfen, dass die göttliche Lichtkraft mehr auf die Erde kommt. Dafür sei mein Leben gewidmet und jede Entscheidung, die ich habe, will ich vor diesem Hintergrund treffen.“ Wenn das unser Motiv ist und das Grundmotiv, dann können wir uns nicht falsch entscheiden. Und selbst wenn wir uns mal entscheiden und anschließend kommt Misserfolg, heißt das noch lange nicht, dass wir uns falsch entschieden haben. Die Richtigkeit einer Entscheidung wird nicht bestimmt durch Erfolg oder Misserfolg.

– Fortsetzung folgt –

Teil 78 der Niederschrift aus einem Workshop mit Sukadev zum Thema „Reinkarnation und Karma“ in der Yogaschule Yoga Vidya Speyer.

Karma, freier Wille oder Vorherbestimmtheit

Das ist ja auch oft die Frage, freier Wille oder Determiniertheit? Also, einen gewissen freien Willen haben wir. Ihr hättet euch z.B. entscheiden können, heute nicht hierher zu kommen. Vielleicht der ein oder andere hat einfach, so wie er das Programm gelesen hat, gewusst, „da muss ich hin“. Irgendwo habt ihr gar nicht wirklich eine – mindestens keine bewusste – Freiheit gehabt, irgendwo wusstet ihr, „das ist jetzt dran, da muss ich hin“. Aber einige haben vielleicht so ein bisschen überlegt: „Was könnte ich an Allerheiligen noch machen?“ Und vielleicht habt ihr dann überlegt. Man kann sich nicht für irgendwas entscheiden, für das es kein Karma gibt. Also angenommen, vielleicht der ein oder andere hatte sich angemeldet und ist jetzt nicht gekommen. Die hatten sich also entschieden, hierher zu kommen, und im letzten Moment sagt der Partner: „Wenn du heute Nachmittag auch noch ins Yogazentrum gehst…“ Und dann wusste die betreffende Person, eine wirkliche Freiheit hat sie jetzt nicht oder das Verhalten wird irgendwelche anderen Konsequenzen haben, die nicht unbedingt erwünscht sind. Oder Auto hat einen Platten gehabt oder sonst etwas. Oder umgekehrt, ich weiß nicht, ob vielleicht jemand sich eigentlich für etwas anderes entschieden hat und im letzten Moment wurde die Verabredung abgesagt und dann, „was mache ich denn jetzt?“ Und dann ist euch noch irgendwie eingefallen, „ah, es gibt ja noch diesen Vortrag über Karma und Reinkarnation“.

– Fortsetzung folgt –

Teil 77 der Niederschrift aus einem Workshop mit Sukadev zum Thema „Reinkarnation und Karma“ in der Yogaschule Yoga Vidya Speyer.

Zum Karma gehört jede menschliche Erfahrung

Es heißt auch, dass man, bevor man irgendwann die höchste Verwirklichung erreicht, jede menschliche Erfahrung schon mal gemacht haben muss oder mindestens erlebt haben muss. Und dazu gehören alle möglichen schönen Erfahrungen, Triumphe und euphorische Erfahrungen, Verratserfahrungen, Verlusterfahrung, Ärgererfahrung, Trauererfahrung, Niedergeschlagenheitserfahrung. Also, all die gehören dazu. Geduldserfahrungen, Durchsetzungserfahrungen, Nachgebenerfahrungen usw. Alle möglichen. Wir wissen natürlich nicht, wie viel wir schon hinter uns haben, und wir wissen auch nicht, was noch vor uns ist, aber wir wissen, was jetzt gerade ansteht. Dummerweise wissen wir aber nicht, was das Lernziel ist. Das unterscheidet jetzt die karmische Lernerfahrung, karmische Schule, von modernem pädagogischen Unterricht. Wir können es aber wie Erstklässler erfahren. Ich glaube, die Erstklässler wissen auch nicht, wozu es gut sein soll, Einmaleins zu lernen, nur die Erstklässler haben ein natürliches Bedürfnis, zu lernen. Ich glaube, die meisten Erstklässler gehen gerne auf die Schule. Stimmt das? Also irgendwo, ich glaube, mit sechs, sieben ist das Lernbedürfnis mit am größten. Aber sie wissen nicht genau, warum sie das lernen. Irgendwo, sie wollen es einfach lernen. Irgendwann aber, mindestens ab dem zehnten, elften Lebensjahr, ist guter pädagogischer Unterricht so, dass der Lehrer vorher sagt: „Das ist das Lernziel, deshalb ist es gut, das zu lernen. Das und das werdet ihr dafür machen und am Ende werdet ihr das und das wissen.“ So ist aber das Karma nicht. Karma lehrt uns eher wie Erstklässler. Wir wissen nicht, was die Lektion ist. Also, z.B. angenommen, es geht was schief. Was ist die Lektion? Die Lektion kann sein, dass man mal lernt, Trauer zu empfinden. Die Lektion kann sein, dass man nicht gleich aufgibt, wenn was schief geht, sondern sich vermehrt anstrengt. Die Lektion kann sein, dass man auch mal ein Herzensprojekt auch mal fallen lässt. Die Lernlektion kann sein, dass man lernt, um Hilfe zu bitten, denn allein hat man es nicht gepackt, aber man kann ja jemand anderes fragen. Also, wir wissen nicht genau, was die Lernlektion ist, sondern die Lernlektion präsentiert sich vor uns. Dann hatte ich gesagt, einige der Lektionen kommen auf uns zu, einfach, weil sie notwendig sind, damit wir irgendwann die Selbstverwirklichung erreichen. Andere schaffen wir selbst. Das ist so, wie wenn man sich im Unterricht nicht richtig verhält – ich weiß nicht, ob das heute noch so ist, zu unserer Zeit war es so – dann musste man Strafarbeiten machen. So ähnlich kann es sein, dass wir durch unser Verhalten auch zusätzliche Lektionen schaffen. Also angenommen, man schadet bewusst einem anderen Menschen nur um eigenen Vorteil willen oder noch schlimmer, einfach um einen anderen zu schaden, dann schafft man sich damit eine zusätzliche Lektion und das wird sich irgendwann manifestieren als negatives Karma. Also das, was wir einem anderen zugefügt haben, wird uns irgendwie selbst zugefügt, dass wir erfahren, wie es ist, wenn so etwas passiert. Natürlich in der Hoffnung, dass man es nicht nochmals macht. Desweiteren gilt auch ähnlich wie bei der Schule, manche Fächer kann man abwählen und andere nicht, und manche Lektionen kommen, ohne dass man was daran ändern kann.

– Fortsetzung folgt –

Teil 76 der Niederschrift aus einem Workshop mit Sukadev zum Thema „Reinkarnation und Karma“ in der Yogaschule Yoga Vidya Speyer.